In seinem letzten Film inszeniert Robert Bresson das Geld als ein quasi-religiöses Prinzip.
In seinem letzten Film inszeniert Robert Bresson das Geld als ein quasi-religiöses Prinzip. Auf die falsche Beschuldigung des jungen Yvon Targe – einfacher Heizöllieferant, Ehemann und Vater –, Falschgeld in Umlauf gebracht zu haben, folgt eine Ereigniskette, die einer transzendentalen Logik zu gehorchen scheint: eine Abwärtsspirale, weniger von Absicht als von Notwendigkeit bestimmt, ein Gesetz der Äquivalenz, in dem ökonomische Abstraktion unmittelbar in Gewalt übersetzt wird.
Informazioni sull'evento
Tutte le informazioni attuali e aggiuntive sull'evento possono essere trovate sul sito web dell'organizzatore. I cambiamenti improvvisi saranno visualizzati solo sul sito web dell'organizzatore.
- Tempo Martedì 24. Marzo 2026, 20:00 Uhr
- Ort Arthouse Piccadilly, Mühlebachstrasse 2, 8008 Zürich
- WWW collegium.ethz.ch
- Link
- Accessibilità
- accessible Rollstuhl (completo)
- Quelle:kulturzueri.ch
