2026, I
Beim Sprint der Damen gab es die nächste Überraschung: Die Weltcupführende Jessie Diggins schied schon im Viertelfinale aus. Das Finale bestritten drei Schwedinnen, zwei Norwegerinnen und Diggins' Teamkollegin Julia Kern. Am Ende gab es ein blau-gelbes Podest: Linn Svahn siegte vor Joanna Sundling und Maja Dahlquist. Bei den Herren war einmal mehr Johannes Hoesflot Klaebo nicht zu schlagen. Der Norweger holte wie schon in Peking Gold.
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