1922 zog Alberto Giacometti nach Paris – ein Schritt, der sein künstlerisches Schaffen grundlegend veränderte. In der französischen Metropole begegnete er den Ideen der Avantgarde, setzte sich unter anderem mit Kubismus und afrikanischen Skulpturen auseinander und entwickelte neue Formen der Bildhauerei.
Die Führung folgt Giacomettis experimenteller Schaffensphase in Paris – vom Bruch mit seinem Frühwerk über ikonische Werke wie "Femme Cuillère" (1926/27) und "Tête qui regarde" (1928) bis zu seiner Aufnahme in den Kreis der Surrealisten um André Breton.
Die Führung wird von der Kunstvermittlerin Sarah Jacky durchgeführt.
Informations sur l'événement
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