Essstörungen bleiben oft lange unsichtbar. Hinter Ausdrücken wie Anorexie, Bulimie oder Binge-Eating verbergen sich dabei nicht einfach Fragen der Ernährung oder des Körpergewichts, sondern ein komplexes Zusammenspiel aus psychischer Belastung, familiären Dynamiken, sozialen Erwartungen und biologischen Faktoren. Zugleich zeigt die Forschung, dass Essstörungen keineswegs nur Jugendliche oder Frauen betreffen und weit mehr Gesichter haben, als gängige Klischees vermuten lassen.
Welche Ursachen begünstigen Essstörungen? Weshalb sind sie so schwer zu erkennen und zu behandeln? Und was sagen aktuelle Forschungsergebnisse über Prävention und Therapie?
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Center for Lifelong Learning der Universität Zürich.
Gast
Dr. Patrick Pasi, Leiter des Zentrums für Essstörungen, Universitätsspital Zürich
Leitung/Moderation
Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie
Unkostenbeitrag (inkl. Lunch und Getränk)
CHF 30 / CHF 20*
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis
Informations sur l'événement
Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.
- Temps Jeudi 3. Septembre 2026, 12:30 - 00:00 Uhr
- Ort Paulus Akademie, Pfingstweidstrasse 28, 8005 Zürich
- Liens
- Accessibilité
- accessible Rollstuhl (complet)
- Ceux-ci :kulturzueri.ch





