Wie die Wasserversorgung früher funktionierte.
Interessierte hören an der Führung im Toggenburger Museum, wie in Libingen und Niederuzwil zwei Brunnenfunde zum Vorschein kamen. Es handelt sich um hölzerne Wasserleitungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, einer mit integriertem Pumpmechanismus.
Auf dem Land war es noch lange nicht üblich, einfach einen Wasserhahn aufzudrehen und fliessendes Wasser zu haben. Ein Kurzfilm erklärt anschaulich das alte Handwerk des Brunnenbauers. Bevor er zu graben beginnt, ist zuerst das Gespür eines Wünschelrutengängers notwendig. Denn Wasser in der Erde zu orten, braucht es ein Spezialwissen.
Bildlegende: In Niederuzwil kommt ein Sodbrunnen zum Vorschein.
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