Eine gute Infrastruktur für den Velofreizeitverkehr entsteht nicht zufällig. Wo Velo- und Mountainbike-Wege geplant werden, treffen verschiedene Interessen aufeinander: Natur und Landschaft, Gewässer, Wald, Landwirtschaft usw. Eine sorgfältige und nachvollziehbare Interessenabwägung ist deshalb unerlässlich. Sie macht transparent, welche Interessen betroffen sind, wie sie gewichtet werden und weshalb eine bestimmte Lösung gewählt wird.
In der Praxis stellen sich folgende Fragen:
Welche rechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen?Wie können die verschiedenen Interessen ermittelt, beurteilt und bestmöglich berücksichtigt werden?Wo liegen die Grenzen bei Interessenabwägungen?Programm
Andreas Schneider ist Professor für Raumentwicklung an der Ostschweizer Fachhochschule (OST) und wird diese Fragen anlässlich des Webinars beantworten. Anschliessend berichteten folgende Fachleute über ihre praktischen Erfahrungen:
Kevin Hilfiker, Tiefbauamt Kanton Thurgau, Projektleiter Fuss- und VeloverkehrsstrategieSamuel Gygli, Abteilung Mobilität Kanton Glarus, Projektleiter Fachstelle LangsamverkehrFlurin Dörig, Allegra Trails GmbH, Leiter Unternehmensentwicklungev. WeitereWeitere Informationen:
Sprache: Deutsch und Französisch (mit Simultanübersetzung)Kosten: keine
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