Studierende der Schule für Gestaltung Biel bei Clément Crevoisier kontextualisieren und aktivieren vier Werke der 1970er Jahre von Lygia Clark – «Living Structures, I and You, Tunel sowie Structuring the Self». Studierende und das allgemeine Publikum treten so in ein Zwiegespräch über den universitären Kontext hinaus, gehen Fragen nach wie: wo und warum hat Lygia Clark diese Werke produziert und für wen? Was bewirken diese Werke heute mit uns? Was macht sie aktuell und sinnlich, wo sind sie historisch?
1972 erhielt Clark einen Lehrauftrag an der Université Panthéon-Sorbonne in Paris, wo sie bis 1976 unterrichtete. Dieser Lebensabschnitt brachte ganz neue Impulse, indem Clark in enger Zusammenarbeit mit den Studierenden kollektive Performances entwickelte. Sie nannte ihre Kunst von da an nicht mehr «Werk», sondern «Vorschlag». Studierende der Schule für Gestaltung Biel bei Clément Crevoisier kontextualisieren und aktivieren vier Werke der 1970er Jahre von Lygia Clark. Studierende und das Publikum treten in ein Zwiegespräch und gehen Fragen nach wie: wo und warum hat Lygia Clark diese Werke produziert und für wen? Was bewirken diese Werke heute mit uns? Was macht sie aktuell und sinnlich, wo sind sie historisch?
Die Activation Sessions findet direkt im Ausstellungssaal statt.
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