Monster
In Emil Ferris’ vielschichtig erzählten Graphic Novels «Am liebsten mag ich Monster» (Bd. 1 & 2) treten Monster als queere und feministische Figuren auf, die in Zwischenräumen existieren: zwischen Geschlechtern, zwischen gesellschaftlichen Normen, zwischen Mensch und Nicht-Mensch. Das Gespräch mit der Künstlerin Emil Ferris und Anette Gehrig, Leiterin des Cartoonmuseums, erkundet, wie Ferris diese Selves in Transition zeichnet und welche Rolle Verletzlichkeit in ihren Monsterkörpern spielt.Die Veranstaltung ist Teil der Reihe «Körper erzählen». Sie lädt dazu ein, anhand einer Konstellation aus aktuellen, klugen und ästhetisch selbstbewussten Texten Fragen zu Genealogien, Körpererfahrungen und Gewaltverhältnissen gemeinsam nachzugehen.In Kooperation mit Art of Intervention
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