Sind die Mühlen einmal in Gang gesetzt, kann man sich ihrem hypnotischen Kreisen nicht mehr entziehen. In seiner neuen Ausstellung verknüpft Harley Hollenstein die Frühgeschichte des bewegten Bildes mit seiner Familiengeschichte, der Industriestadt Winterthur und Hollywoods Traumfabrik. Ausgangspunkt ist das Zoetrop, jener rotierende Vorläufer des Kinos, der durch die Persistenz des Sehens Einzelbilder zu einer fliessenden Bewegung verschmilzt.
Vernissage: Samstag 6.6.26
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