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Red Angel (Akai tenshi)
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  • Film

Filmpodium, Zürich

Red An­gel (Akai ten­shi)

Dienstag, 8. September 2026

«Eine junge Krankenschwester, die an die Front in China geschickt wurde, wird nachts zur Beute hungriger Soldaten. Doch Schwester Nishi ist weniger naiv, als sie scheint, und schon bald findet sie einen Weg, ihr eigenes Verlangen und ihr Mitgefühl zu nutzen, um die abgestumpften Herzen zweier Soldaten wieder zum Leben zu erwecken – der eine ist ein Amputierter, der andere ein morphiumsüchtiger Chirurg. (…) Masumura arbeitet hier im Stil eines Samuel Fuller, mit einprägsamen Einstellungen, die eine Landschaft der Wunden andeuten, mit Momenten schockierender Zärtlichkeit inmitten blutiger Hölle und Dialogen, die wie Geschosse treffen. Die Invasion Chinas wird als Albtraum dargestellt, in dem Japans Torheit auf Chinas Manneskraft trifft. Die Soldaten sind die Arme, und wenn die Arme (buchstäblich) amputiert werden, werden die Männer aus dem Dienst entlassen, fernab von den Augen der Öffentlichkeit. Doch ihr Puls schlägt noch. ‹Durch die Heftigkeit seines Ausdrucks wird Sex zum Symbol des Lebenswillens›, schrieb der renommierte Kritiker Tadao Sato über diesen umstrittenen Film.» (Jacquelynn Baas, BAMFA, Apr 1999)

Die Vorstellung am Dienstag, 8. September findet in Zusammenarbeit mit der Filmstelle ETH/UZH, dem Studierendenkino, statt, das den Film im Rahmen ihres aktuellen Zyklus «work work work» präsentiert: filmstelle.ch

Gratistickets für Legi-Inhaber:innen VSETH/VSUZH sind für diese Vorstellung nur an der Kinokasse im Filmpodium erhältlich.

«Eine junge Krankenschwester, die an die Front in China geschickt wurde, wird nachts zur Beute hungriger Soldaten. Doch Schwester Nishi ist weniger naiv, als sie scheint, und schon bald findet sie einen Weg, ihr eigenes Verlangen und ihr Mitgefühl zu nutzen, um die abgestumpften Herzen zweier Soldaten wieder zum Leben zu erwecken – der eine ist ein Amputierter, der andere ein morphiumsüchtiger Chirurg. (…) Masumura arbeitet hier im Stil eines Samuel Fuller, mit einprägsamen Einstellungen, die eine Landschaft der Wunden andeuten, mit Momenten schockierender Zärtlichkeit inmitten blutiger Hölle und Dialogen, die wie Geschosse treffen. Die Invasion Chinas wird als Albtraum dargestellt, in dem Japans Torheit auf Chinas Manneskraft trifft. Die Soldaten sind die Arme, und wenn die Arme (buchstäblich) amputiert werden, werden die Männer aus dem Dienst entlassen, fernab von den Augen der Öffentlichkeit. Doch ihr Puls schlägt noch. ‹Durch die Heftigkeit seines Ausdrucks wird Sex zum Symbol des Lebenswillens›, schrieb der renommierte Kritiker Tadao Sato über diesen umstrittenen Film.» (Jacquelynn Baas, BAMFA, Apr 1999)

Die Vorstellung am Dienstag, 8. September findet in Zusammenarbeit mit der Filmstelle ETH/UZH, dem Studierendenkino, statt, das den Film im Rahmen ihres aktuellen Zyklus «work work work» präsentiert: filmstelle.ch

Gratistickets für Legi-Inhaber:innen VSETH/VSUZH sind für diese Vorstellung nur an der Kinokasse im Filmpodium erhältlich.

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Informationen zur Veranstaltung

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Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.

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