«Ich werde das Journal meines Körpers schreiben. Ich werde nicht nur die starken Empfindungen beschreiben, die großen Ängste, schlimmen Krankheiten, Unfälle, sondern absolut alles, was mein Körper empfindet. (Oder was mein Geist meinen Körper empfinden lässt.)»
Mit diesen Worten beginnt ein Mann, sein intimstes Tagebuch zu führen — nicht das seiner Gedanken oder Gefühle, sondern das seines Körpers. Von 12 bis 80 Jahren hält er akribisch fest, was sein Fleisch erlebt, erleidet und genießt. JOURNAL D’UN CORPS lädt uns ein, diesem eigensinnigen, oft aufmüpfigen Begleiter zu lauschen, der uns von der ersten bis zur letzten Stunde treu bleibt: unserem eigenen Körper.
«Mein Tinnitus, mein Sodbrennen, meine Ängste, mein Nasenbluten, meine Schlafstörungen.. Alles in allem: mein Besitz. Den ich mit einigen Millionen teile.»
Informationen zur Veranstaltung
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