Mit Konstantin, der 312 römischer Kaiser wurde, begann der Aufstieg des Christentums zur politischen Macht. Für manche markiert dies den Beginn eines goldenen Zeitalters, für andere den Niedergang urchristlicher Ideale. Die enge Verbindung von kirchlicher und staatlicher Macht führte zu einer blühenden Kultur, zugleich aber auch dazu, dass aus Verfolgten Verfolger wurden. Wie entstand diese Verbindung von Kirche und Staat? Was bedeutete sie für die Glaubensfreiheit? Wie wurden Konflikte ausgetragen? Die Vorlesung zeigt auf, wie das «Konstantinische Zeitalter» Europa geprägt hat und bis heute nachwirkt.
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit Donnerstag 22. Oktober 2026, 19:00 - 00:00 Uhr
- Ort University of Zurich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich
- WWW vhszh.ch
- Links
- Zugänglichkeit
- accessible Rollstuhl (komplett)
- Quelle: kulturzueri.ch




