Verfilmung mit Hans Albers, 1943.
Mit einer Einführung von Prof. Dr. Josephine Diecke, Filmhistorikerin
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, während Nazi-Deutschland von den Alliierten immer mehr bedrängt wird und sich das Leben der deutschen Bevölkerung in Bunkern abspielt, gibt Propaganda-Minister Joseph Goebbels einen Film in Auftrag, der durch seine Märchenhaftigkeit und seinen unterhaltsamen Charme nicht weiter vom Bombenalltag entfernt sein könnte: «[…] Der anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums der UFA entstandene, verschwenderisch gestaltete, tricktechnisch brillante, farbfreudige und hübsch ironische Film basiert auf einem Drehbuch, das Erich Kästner als politisch Verfemter unter Pseudonym ablieferte. Kästner verband die einzelnen Episoden durch eine Lebensphilosophie, die das einfache Erleben des Abenteuers zu einer Weltanschauung erhebt. […]» (filmdienst.de)
Prof. Dr. Josephine Diecke forscht am Seminar für Filmwissenschaft/UZH zur Geschichte der Filmfarbe und zum audiovisuellen Erbe und zur Filmkultur der DDR. Ihre Dissertation Farbfilm aus Wolfen: Agfa ORWO, und das Versprechen von Qualität (1936–1990) erschien 2025.
Im Kino Xenix
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