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Gestört erzählt: Suizidalität aus Sicht eines Angehörigen
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Karl der Grosse, Zürich

Ge­stört er­zählt: Sui­zi­da­li­tät aus Sicht ei­nes An­ge­hö­ri­gen

Dienstag, 10. März 2026

Gestört erzählt: Suizidalität aus Sicht eines Angehörigen – Live-Talk mit einem Psychotherapeuten und einem Betroffenen

J.J. war 22 Jahre alt, als er seinen Vater durch Suizid verlor. Psychotherapeutisch begleitet sucht er bis heute einen Umgang mit diesem Verlust. Seine Beziehung zu seinem Vater, zu Suizidalität und zum Tod verändern sich fortlaufend. Aus der Unfassbarkeit des Geschehenen heraus lernt er, Dinge so anzunehmen, wie sie sind. Sensibel und offen sprechen J.J. und der Psychotherapeut Matthias Boss über Suizid und das, was er für Angehörige hinterlässt.  

In der Veranstaltungsreihe Gestört erzählt sprechen Menschen offen über ihren Umgang mit psychischen Erkrankungen. Die Unterhaltungen bieten einen tiefen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der Betroffenen, räumen mit gängigen Vorurteilen auf und fördern den Austausch über tabuisierte Themen.  

An diesem Anlass geht es um das Thema Suizid. Wenn dieser Inhalt belastend für dich sein könnte oder du selbst Suizidgedanken hast, bitte zögere nicht, dir Unterstützung zu holen. Hier findest du unkompliziert und kostenlos hilfreiche Tipps.

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Informationen zur Veranstaltung

Obacht!

Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.

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