Wieso kennt ihn niemand?
Er lebte im selben musikalischen Kosmos wie Mendelssohn und Brahms. Er war erfolgreich. Er wurde gespielt. Und dann – Stille.
Dieses Jubiläumskonzert fragt nicht nur nach einem Namen, sondern nach vergessener Romantik, nach kulturellem Gedächtnis – und nach der Musik, die es verdient, wieder gehört zu werden. Es ist zugleich die Rückkehr eines Winterthurer Komponisten in das Bewusstsein seiner Stadt – ein kulturelles Erbe, das uns gehört.
Programm:
C. Eschmann (1826-1882), aus Im Herbst – Phantasiestücke Op. 6 für Horn und Klavier
Schumann (1810-1856), Adagio und AllegroOp. 70 für Cello und Klavier
Mendelssohn (1809-1847), Variations concertantesOp. 17 für Cello und Klavier
C. Eschmann (1826-1882), aus Waldabendbilder Op. 74für Klavier
Brahms (1833-1897), aus Fünf Lieder Op. 105 (Bearbeitung für Cello und Klavier)
C. Eschmann (1826-1882), aus Phantasiestücke Op. 3 für Horn und Klavier
C. Eschmann (1826-1882), aus Im Herbst – PhantasiestückeOp.6 für Horn und Klavier
Musiker*innen:
Anna Reichert Zanetta – Klavier
Alexandre Zanetta – Horn
Valentina Dubrovina – Cello
Silvia Carlin – Klavier
Informationen zur Veranstaltung
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