Solo-Konzert mit Hans-Peter Ruosch alias «Hamp Goes Wild»: Boogie-Woogie, Blues und Rock'n'Roll – gespielt von zehn Fingern an einem Flügel, mit einer Energie, die man kaum für möglich hält.
Wenn Hans-Peter Ruosch sich ans Piano setzt, bleibt kein Stuhl lange ruhig. Seit 1985 ist er als «Hamp Goes Wild» unterwegs, mit einem Repertoire zwischen Boogie-Woogie, Piano-Blues und klassischem Rock'n'Roll. Fünf CDs, unzählige Auftritte von der Fera bis zum Boogie-Woogie-Festival im französischen Laroquebrou, und ein Abend im Juli 1992, an dem er in Wettingen kurzfristig für den erkrankten Jerry Lee Lewis einsprang.
In der Villa Wellentanz spielt er solo: zehn Finger, eine Stimme, ein Flügel. Genau die Besetzung, bei der man hört, wie viel Wucht ein einzelnes Klavier entwickeln kann, wenn die linke Hand den Bass übernimmt und die rechte den Rest erledigt. Wer den Boogie-Woogie-Abend vom März 2026 im Ohr hat, weiss ungefähr, was auf ihn zukommt. Nur lauter.
Musiker:
Hans-Peter Ruosch: Piano, Gesang (https://www.hampgoeswild.ch)
Informationen zur Veranstaltung
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