Der neue Roman von Deborah Levy schafft ein beeindruckendes Porträt zweier Frauen und Zeitperioden – und zeigt so abermals, warum die britische Schriftstellerin gleichermassen von Kritiker*innen und Leser*innen geliebt wird.
Der neue Roman von Deborah Levy schafft ein beeindruckendes Porträt zweier Frauen und Zeitperioden – und zeigt so abermals, warum die britische Schriftstellerin gleichermassen von Kritiker*innen und Leser*innen geliebt wird.
Wie leben wir mit Unsicherheit und was müssen wir verlieren, um modern zu werden? In «Mein Jahr in Paris mit Gertrude Stein» (Aki 2026, aus dem Englischen von Marion Hertle) macht sich die Protagonistin auf die Spur der Grande Dame der literarischen Moderne, die in ihren Pariser Salons Gäste wie Picasso und Hemingway empfing. Doch der Versuch, einen Essay über Stein zu schreiben, scheint unmöglich zu sein, denn die Erzählerin weiss gleichzeitig zu viel und zu wenig über die Avantgarde-Denkerin. So versucht sie herauszufinden, was Kunst, Sprache und Freiheit in den Anfängen des 20. Jahrhunderts bedeutet haben müssen, wird dabei aber immer wieder von ihren Pariser Freundinnen abgelenkt.
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.





