Die Ausstellung „Die MCCA-Sammlung neu betrachtet“ ist ein fortlaufendes Projekt, das von Isabelle Uyaralaaq Avingaq Choquette vom Avataq Cultural Institute während ihres Kulturaustauschs im Mai konzipiert und entwickelt wurde. Durch ihre Forschung und kuratorische Praxis nähert sich Choquette der Sammlung mit neuen Augen und rückt neue Erzählungen, Beziehungen und kulturelle Kontexte in den Vordergrund. So lädt sie Besucher dazu ein, vertraute Werke neu zu lesen und aus einer anderen Perspektive zu erleben.
Im Zentrum des Projekts steht der Dialog – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Kunstwerken und Publikum sowie institutionellen Sammlungen und lebendigen Wissenssystemen. Geführte Rundgänge und informelle Gespräche vermitteln Einblicke in die Arbeit der Kuratorin, die Fragen, die ihren Ansatz prägen, und die Perspektiven, die ihre Interpretation der Sammlung beeinflussen.
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
